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Der Ratgeber für kulinarisches Messe-Marketing

Yes, we eat! - Kulinarisches Messe-Marketing auf Amerikanische Art.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

alljährlich findet die Industriemesse im April in Hannover statt. Und jedes Jahr gibt es ein anderes Partnerland. In diesem Jahr waren es die USA. Viele Aussteller nehmen das jeweilige Partnerland zum Anlass, sich auch kulinarisch damit zu beschäftigen. So auch einer unserer Kunden.

Ich möchte Ihnen in dieser Mai-Ausgabe der „Eckigen Himbeeren“ eine sehr gelungene, konsequent gastronomische Umsetzung zum Thema „Partnerland USA“ vorstellen.

Seit nunmehr zehn Jahren arbeiten wir für die Firma Phoenix Contact aus Blomberg. Die Bekanntgabe des diesjährigen Partnerlandes hat in Blomberg - insbesondere bei den amerikanischen Kollegen von Phoenix Contact - eine große Euphorie hervorgerufen. Zudem war die Aussicht, dass Barack Obama den Stand von Phoenix Contact besuchen könnte, natürlich sensationell für das Unternehmen.
Standgestaltung und Speiseangebot im Einklang.

Phoenix Contact-Messestand 2016 Kurz etwas zum Standkonzept hinsichtlich der Gestaltung der Catering-Bereiche. Der Stand hat insgesamt eine Grundfläche 1675 qm und zwei Geschosse. Im Obergeschoss gab es ein großes Restaurant mit 45 Tischen, 8 Stehtischen und 3 Besprechungsräumen. Hier hat man das Partnerland USA kulinarisch mit „Spareribs Louisiana“ mit Farmerkartoffeln sowie Brownies mit Vanillesauce umgesetzt (übrigens: die Spareribs wurden für die Messe speziell produziert und das Fleisch löste sich leicht vom Knochen). (großes Foto)
American Diner in Phoenix Contact Art

In perfekter Selbstähnlichkeit gestaltet: der Phoenix Contact Diner Im Erdgeschoss befand sich eine große Bar (200 qm und 106 Sitzplätze), die als Treffpunkt, als Wartebereich für Kunden oder als erste Anlaufstelle für ein kurzes Gespräch diente. Und hier hat Phoenix Contact das amerikanische Thema perfekt umgesetzt.

Das „Phoenix Contact Diner“ wurde kreiert und da ich es nur ansatzweise beschreiben könnte, lasse ich Fotos sprechen. Zentraler Punkt des Konzeptes: man hat nicht das klassische Diner in der Farbe Rot gewählt, sondern alles in Türkis gestaltet (eine der Phoenix Contact-Farben). So waren Barhocker, Sitzbänke und auch große Teile der Wände in dieser Farbe gehalten. Große Motive an den Wänden, u.a. überdimensionale Speise- und Getränkekarten, schafften die perfekte Diner-Atmosphäre. Sogar eine Zapfsäule in Türkis wurde eingebaut. (großes Foto)
Überdimensionale Getränke- und Speisekarten an den Wänden
Nimmer wurden die Bezüge umgestaltet, manchmal wurde auch einfach umlackiert.
Frisch zubereitete warme Sandwiches
Wände und Boden geben dem Ganzen ein Basisflair

Hot Dog serviert auf einem gebrandetem Tablett Und so konnten wir unseren kulinarischen Beitrag im Diner leisten: In der Bar wurden die Klassiker Hot Dog und warme Sandwiches angeboten. Die Hot Dogs wurden mit Gurken-Relish und Röstzwiebeln serviert. Auf den Tischen standen - ganz im amerikanischen Stil - Ketchup, Senf und Mayonnaise sowie ein Serviettenspender.
Um die Speisen zu servieren, wurden keine einfachen Porzellanteller verwendet. Wir haben kleine Tabletts im Look des Phoenix-Contact-Diners produzieren lassen, die den Service der Speisen perfekt machten. (großes Foto)
Amerikanische Atmosphäre am Phoenix Contact-Stand
Amerikanische Atmosphäre am Phoenix Contact-Stand
Amerikanische Atmosphäre am Phoenix Contact-Stand
Sie glauben Sie sind bei Phoenix Contact in den USA. Oder umgekehrt.

Alles durchdacht: das perfekte Diner-Outfit Abgerundet wurde das Konzept durch Servicepersonal, das farblich abgestimmt mit passenden Outfits ausgestattet wurde: türkisfarbenes kurzämliges Oberteil, schwarzer Mini-Rock und eine weiße Schürze.
Komplettiert wurde das Ganze mit dem obligatorischen Schiffchen auf dem Kopf... Gern lasse ich auch hier Fotos sprechen. (großes Foto).

Alles in allem hat dies scheinbar allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Man sieht es an dem Ergebnis und an den Reaktionen der Gäste. Übrigens haben auch US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Merkel bei ihrem Eröffnungsrundgang einen kurzen Blick in den Diner geworfen und waren begeistert.

Hut ab für so viel Mut und Energie, so ein Konzept umzusetzen. Vielleicht bringt es ja auch Sie für eine Ihrer kommenden Messen auf die eine oder andere Idee. Ist bei Ihnen in nächster Zeit auch das Thema USA angesagt? Sprechen Sie mich gern darauf an.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel kreative Energie für Ihre kommenden Messeauftritte.

Gute Messen wünscht Ihnen,

Ihr Mark Schwarzkopf
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